Allgemein: Das Abstandsgebot von 1,5 m wird in eine Empfehlung umgewandelt. An privaten Zusammenkünften dürfen unbegrenzt viele geimpfte und genesene Personen teilnehmen.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist in den Bussen vorgeschrieben.

Die Regelung zur Erfassung von Kontaktdaten ist durch den Veranstalter vorgeschrieben. Im Gelegenheitsverkehr wird dies durch den Gruppenleiter sichergestellt und dem Busunternehmer schriftlich bestätigt. Andernfalls muß die Kontrolle durch das Fahrpersonal vorgenommen werden.

Busreiseverkehr: Erforderlich ist in jedem Bus ein aktuelles Hygienekonzept. Eine Abstandsregelung wird empfohlen, sofern dies möglich ist.
 
Es müssen wieder medizinische Masken im Bus getragen werden. Vor dem Einsteigen muß die 3G-Regel kontrolliert werden.
 
Alle Personen über 16 Jahren müssen gleichzeitig einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis vorweisen, um nachvollziehen zu können, dass die Person auch diejenige Person ist, die den Nachweis vorlegt.
 
Kinder unter sieben Jahren bleiben von den Testpflichten ausgenommen. Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die anhand einer Bescheinigung der Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden, benötigen auch weiterhin keinen zusätzlichen Testnachweis.

Die Vorgaben zur Einhaltung der 3G-Regel bleiben in Innenbereichen bestehen. Dies betrifft u.a. Veranstaltungen und Feste in Innenbereich, Innengastronomie, Freizeit- und Kultureinrichtungen, Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben und für Reiseverkehre zu touristischen Zwecken.

Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die anhand einer Bescheinigung der Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal die Woche getestet werden, benötigen auch weiterhin keinen zusätzlichen Testnachweis.

In Beherbergungsbetrieben wie Hotels und Pensionen bleiben bei Anreise die 3G(/2G)-Regel und die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten bestehen. Allerdings entfällt für Nicht-Geimpfte die Verpflichtung, nach 72 Stunden erneut ein negatives Testergebnis vorzulegen.

Die Verordnungen für andere Bundesländer sind hier nicht abgebildet, aber bei Ein- und Durchfahrt müssen diese dort beachtet werden. Im Linienverkehr gilt weiterhin für alle Fahrgäste eine Maskenpflicht. Bitte sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Aktuelle Bußgelder im Rahmen der Corona-Verordnungen  Hamburg & Schleswig-Holstein

In Hamburg sieht der Bußgeldkatalog zum Beispiel folgende Verstöße im Linien- und Gelegenheitsverkehr vor:

  • Missachtung bzw. mangelnde Zutrittskontrolle der 2G-Pflicht: 150 EUR für Verbraucher und bis 20.000 EUR für die Veranstalter
  • Missachtung bzw. mangelnde Zutrittskontrolle der Maskenpflicht: 150 EUR für Verbraucher und 500-1.000 EUR für die Betriebsinhaber
  • Mangelhafte/falsche Kontaktdatenerhebung in Reisebussen: 150 EUR für „alle Beteiligten“ (wohl auch Fahrgäste) und 500-1.000 EUR „für die Dokumentation verantwortliche Person


In Schleswig-Holstein sieht der Bußgeldkatalog u.a. folgende Verstöße im Linien- und Gelegenheitsverkehr vor:

- Kein oder kein vollständiges Hygienekonzept erstellt 500 – 3000 € für den Betreiber/Veranstalter
- Beförderung anderer als in § 18 Abs. Satz 2 genannten Personen (ungeimpft) 1000 – 3000 € für Betreiber von Reiseverkehren zu touristischen Zwecken
- Vorsätzliches Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung 150 € - jeder Beteiligte/Kunde

 

Klimaanlagen in Bussen sorgen ständig für einen kompletten Luftaustausch. Informieren Sie sich hier über die genaue Arbeitsweise.

                                    Luftaustausch im Bus

 

Wir wünschen allen eine sichere Fahrt, bleiben Sie gesund.


Verkehrsgesellschaft Südholstein mbH
Geschäftsführer Felicitas Mölders & Rembert Mölders
Handelsregister HRB 11328 HL
Schmiedekoppel 4, 23847 Kastorf
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